Screenshots von der data.gv.at Webseite

Open Data - data.gv.at

Open Government Data-Inititativen sind eine wesentliche Voraussetzung für Innovationen im öffentlichen Bereich.

Nicht personenbezogene, maschinenlesbare Daten der Verwaltung können durch die Verwendung von offenen Lizenzen (CC-BY) sowohl von Privatpersonen als auch der Wirtschaft genutzt werden, um neue Services und Apps wie z. B. Echtzeit-Anzeige von Abfahrtszeiten im öffentlichen Verkehr zu schaffen. 

Mehr Transparenz

Darüber hinaus ist Open Government Data ein Werkzeug zur Steigerung der internen Verwaltungseffektivität, da z. B. durch die Öffnung von Informationssilos auch der Austausch von Ministerien untereinander effizienter und transparenter stattfinden kann.

Ausgezeichnete Lösung

Das BRZ betreibt den zentralen österreichischen Datenkatalog (data.gv.at) für den österreichischen Bund sowie die nationalen und internationalen Schnittstellen (EU-Datenportal) zu diesem Datenkatalog. Durchschnittlich hat das Service data.gv.at 25.000 Visits/Monat, über 420 Apps und Services sind seit dem Start von data.gv.at bereits im Anwendungsverzeichnis registriert worden.

Das Logo von den UN Public Service Awards

data.gv.at belegte 2014 den 1. Platz beim Public-Service Award der Vereinten Nationen.

Online-Katalog: data.gv.at

Das Bundesrechenzentrum wurde vom Bundeskanzleramt (BKA) und dem Bundesministerium für Finanzen (BMF) mit der Umsetzung von data.gv.at, einem Onlinekatalog mit Verwaltungsdaten, beauftragt. Man setzte dabei auf das fundierte IT-Wissen und umfassende Verwaltungs-Know-how des BRZ.

Menschenmenge mit Computer Codes

Open Data: Vorbild Österreich

Acht Städte, darunter Wien, stehen im Fokus des aktuellen Reports „Open Data in Cities”. Untersucht wurde der Einsatz offener Daten. Die vom BRZ technisch umgesetzte Plattform data.gv.at hat Vorbildcharakter. Dort werden regionale Daten zentral gesammelt und mit dem Europäischen Datenportal vernetzt.