Menschenmenge mit Computer Codes

No-/One-Stop-Shops

Mit digitalen No- oder One-Stop-Shops werden Verwaltungsabläufe effizienter und benutzerfreundlicher gestaltet.

Anträge können an einer zentralen Stelle eingebracht werden (One-Stop-Shop) oder sind - bei einem No-Stop-Shop - gar nicht mehr notwendig (Antraglose Familienbeihilfe und Antragslose Arbeitnehmerveranlagung).

Bürger/innen profitieren

Eine Million Österreicher/innen profitieren bereits von der Antragslosen Arbeitnehmerveranlagung. Das BRZ ist als IT-Partner des Finanzministeriums für die technische Umsetzung verantwortlich. Das umfasst die Projektleitung, die Entwicklung und den sicheren Betrieb.

Innovative Lösung für Familien

Für 1,5 Millionen Österreicher/innen erleichtert die Antraglose Familienbeihilfe nun den Alltag. Das BRZ setzte diese innovative Lösung im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen und des Familienministeriums um. Die Anwendung wurde 2015 mit dem  Österreichischen Verwaltungspreis und dem European Public Sector Award ausgezeichnet.

Eine Hand hält ein Handy aus dem eine Hand mit Geldscheinen kommt.

Automatische Steuergutschriften: Bürger/innen profitieren

Bilanz erfolgreich: Antragslose Arbeitnehmerveranlagung brachte bis dato 183,5 Mio. Euro Steuergutschriften.

No-Stop-Shop: Ihr Geld kommt automatisch

Pro Jahr machen etwa 3,4 Millionen Österreicher/innen einen Steuerausgleich und bekommen dabei im Schnitt mehr als 200 Euro zurück. Dennoch reichen Hunderttausende keine Arbeitnehmerveranlagung ein und verzichten damit auf ihre Gutschrift. Ab sofort kann das nicht mehr passieren.

Österreichs E-Government international ausgezeichnet

Die Antraglose Familienbeihilfe wurde beim eGovernment-Wettbewerb in Berlin als „Bestes eGovernment-Projekt“ ausgezeichnet. Das Unternehmensserviceportal belegte als „Erfolgreichstes Kooperationsprojekt“ den zweiten Platz. Beide IT-Lösungen wurden vom BRZ umgesetzt. Auch für die Handy-Signatur gibt es Bestnoten.

Antraglose Familienbeihilfe: Der erste No-Stop-Shop der Verwaltung

Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) und das Bundesministerium für Familien und Jugend (BMFJ) hatten ein gemeinsames Ziel: Eltern den Erhalt der Familienbeihilfe bei der Geburt ihres Kindes so einfach wie möglich zu machen. Das war die Grundlage für die Antraglose Familienbeihilfe, die Ende Februar 2015 im Ministerrat beschlossen wurde.