BRZ stellt bei Nutzen.LebenIT sein Portfolio und Lösungen zur EU-DSGVO vor

22. März 2018

Am 22. März 2018 fand im Congress Center der Messe Wien zum dritten Mal die Nutzen.LebenIT statt. Die Messe wurde heuer durch Dr. Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, eröffnet. Rund 50 IT-Aussteller präsentieren dem Fachpublikum ihr Produkt- und Dienstleistungsangebot sowie innovative Technologien und Neuheiten im IT-Sektor. Das BRZ war als marktführender Technologiepartner des Public Sectors als Aussteller dabei. Innovative Lösungen rund um die Anforderungen der neuen EU-DSGVO wurden den interessierten Besucherinnen und Besuchern geboten. Das BRZ bietet neben einem E-Learning zur neuen Datenschutz-Verordnung auch ein Register für das Verzeichnen von Verarbeitungstätigkeiten an. Weiters konnte man mehr über das neue Portfolio des BRZ erfahren, das modernste Technologien wie Predictive Analytics, künstliche Intelligenz oder Blockchain beinhaltet. Auch  Bundesministerin Margarete Schramböck war von den Angeboten des BRZ begeistert: "Im BRZ wird die Innovationskraft für die Modernisierung unserer Verwaltung gebündelt. Wir arbeiten gemeinsam daran, das Leben für die Bürger/innen zu vereinfachen und Services zu entwickeln, die allen Österreicherinnen und Österreichern zugute kommen."

Getreu dem Motto „IT-Challenges: Innovations & Solutions“ wurde der Fokus auf aktuelle und Zukunftsthemen wie die DSGVO, IT-Infrastruktur und den Digitalen Wandel gelegt. Eine Podiumsdiskussion und zahlreiche Fachvorträge garantierten ein abwechslungreiches Programm. Markus Charwat, Produktmanager BRZ DataReg, stellte die neue, unkomplizierte Lösung BRZ DataReg vor, die eine komfortable Möglichkeit für das Verzeichnen von Verarbeitungstätigkeitne im Rahmen der DSGVO bietet, vor. Für Margarete Schramböck ein Beispiel, wie Anwendungen heutzutage umgesetzt werden sollen: „Das BRZ bietet mit dem Produkt BRZ DataReg ein kompakte lösung, die  intuitiv und benutzerfreundlich ist. Es ist schnell klar, welche Daten zu erfassen sind. Damit sind die Kunden des BRZ gut gerüstet, den Anforderungen der DSGVO hinsichtlich Verarbeitungsverzeichnis zu entsprechen.“