Digitale Souveränität

Digitale Souveränität stärken

21. Jänner 2026

Ende 2025 hat die Bundesregierung ein Maßnahmenpaket zur Stärkung der digitalen Souveränität beschlossen.

Als fünf wesentliche Handlungsfelder dafür wurden "Politische und rechtliche Rahmenbedingungen setzen", "Eigene digitale Infrastruktur aufbauen", "Technologische Unabhängigkeit fördern", "Digitale Bildung stärken" und "Europäische und internationale Zusammenarbeit" genannt. Das BRZ unterstützt dabei seine Kunden der Bundesverwaltung in allen fünf Bereichen.

Vom Prüfkatalog bis zum KI-Portal

So wurde im BRZ schon 2020 ein Prüfkatalog erarbeitet, der unseren Kunden ein gemeinsames Verständnis zum Thema vertrauenswürdige KI vermitteln soll. Gleichzeitig zeigt er auf, welche Risiken mit dem Einsatz eines KI-Systems verbunden sind und wie man diese reduziert, ohne dabei den möglichen Nutzen aus den Augen zu verlieren. Mit dem Angebot eines KI-Portals, speziell zugeschnitten auf die Bedürfnisse der öffentlichen Verwaltung, und der Zurverfügungstellung eines lokalen Large Language Models (LLM) für unsere Kunden helfen wir beim Aufbau einer innovativen digitalen Infrastruktur und fördern gleichzeitig die technologische Unabhängigkeit des österreichischen Staates. Auch der Einsatz von standardisierten Cloud-Technologien in unserem Rechenzentrum sichert die souveräne IT-Infrastruktur der öffentlichen Verwaltung.

Digitale Kompetenzen stärken

Im BRZ stärken wir die digitalen Kompetenzen im gesamten Unternehmen, indem wir allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen KI-basierten persönlichen Assistenten für den Arbeitsalltag bereitstellen. Diese Einführung wird durch ein umfassendes Schulungsangebot qualitativ abgesichert – bestehend aus verpflichtenden E-Learnings, Webinaren und Live-Demos. Zur "Stärkung digitaler Bildung" stellen wir dieses Angebot auch unseren Kunden zur Verfügung.

Digitale Souveränität nur gemeinsam 

Die Frage der digitalen Souveränität ist, wie auch BRZ-Geschäftsführer Roland Ledinger in seinem read_it-Interview betont, eine gemeinschaftliche. Wir müssen hier geeint vorgehen und eine Strategie finden, wie man die Resilienz der digitalen Infrastruktur in Europa gemeinsam steigert. Ein wichtiger Hebel bei unserer Zusammenarbeit auf europäischer und internationaler Ebene ist die EURITAS, eine Allianz der europäischen Verwaltungs-IT-Dienstleister. Unterm Strich ist das BRZ nicht nur innerhalb der EURITAS, sondern auch für seine Kunden ein zentraler Partner, wenn es darum geht, die digitale Souveränität in Österreich und auf europäischer Ebene zu unterstützen und weiter zu stärken.

Drei BRZ -Kolleginnen und -Kollegen arbeiten gemeinsam an einem Laptop

BRZ-Prüfkatalog: Vertrauenswürdige KI

Das BRZ hat einen Prüfkatalog erarbeitet, der unseren Kunden ein gemeinsames Verständnis zum Thema vertrauenswürdiger KI (Trustworthy AI) vermitteln soll. Gleichzeitig zeigt er auf, welche Risiken mit dem Einsatz eines KI-Systems verbunden sind und wie man diese bei gleichzeitiger Nutzenmaximierung reduziert.

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Person tippt am Laptop

Zukunft innovativ gestalten

Die transformative Rolle der Künstlichen Intelligenz in der österreichischen Bundesverwaltung.

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