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22. Juli 2026
BRZ unterzeichnet „Charta der Vielfalt“ und erprobt „Reverse Mentoring“ zwischen Generationen.
Das Bundesrechenzentrum (BRZ) setzt auf Diversität und Chancengleichheit und verstärkt auf das Potenzial altersgemischter Teams: Dazu gehören u. a. gezielte Impulse zur Erhöhung des Frauenanteils, die Förderung von Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder die Nutzung des Potenzials älterer Arbeitnehmer:innen, gepaart mit neuen Skills von Arbeitnehmer:innen am Beginn ihrer Berufslaufbahn – erprobt wird hier auch ein Reverse-Mentoring-Programm. Seit Juli 2026 unterstützt das BRZ die „Charta der Vielfalt“ und unterstreicht so sein Engagement für Diversität.
Das BRZ fördert Diversität in unterschiedlichsten Dimensionen – etwa bei Nationalität, Alter oder Geschlecht
Um den generationenübergreifenden Austausch gezielt zu fördern, erprobt das BRZ Reverse Mentoring: Jüngere Mitarbeiter:innen fungieren dabei als Mentorinnen/Mentoren für erfahrene Kolleginnen und Kollegen – etwa bei digitalen Trends, neuen Technologien oder modernen Arbeitsweisen. „Das Modell Reverse Mentoring ergänzt bestehende Programme im Unternehmen, die auf Wissenstransfer, kontinuierliche Weiterbildung und Führungskräfteentwicklung abzielen. Es schafft eine Lernkultur, die Erfahrungswissen ebenso wertschätzt wie neue Impulse“, so BRZ-Geschäftsführerin Christine Sumper-Billinger.
Diversität ist nicht nur im Alltag selbstverständlich und Teil der Lebensrealität, sie unterstützt auch den Erfolg des BRZ als IT-Dienstleister der Bundesverwaltung.
„Mit divers aufgestellten Teams können wir Projekte umsetzen, die sich an alle Teile der Gesellschaft richten und unterschiedliche Bedürfnisse und Sichtweisen berücksichtigen. Das BRZ setzt daher auf Diversität und Chancengleichheit und unterstützt das Ziel der Charta der Vielfalt, die Wertschätzung gegenüber allen Mitgliedern der Gesellschaft – unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Herkunft und Hautfarbe, sexueller Orientierung, Religion und Weltanschauung sowie körperlicher oder geistiger Behinderung zu fördern“, so Christine Sumper-Billinger.
Pressefoto: v.l.n.r. Julian Unger (Gleichbehandlungsbeauftragter/Pressesprecher), Christine Sumper-Billinger (Geschäftsführerin), Barbara Holzbauer (Leiterin Strategy & Communications) mit der unterzeichneten Urkunde der „Charta der Vielfalt“.
(C) BRZ/Pineda