Justiz 3.0 - Kategoriesieger beim eAward 2017 - Gruppenbild mit Urkunden

Justiz 3.0 gewinnt e-Award

08. Februar 2017

„Die Initiative Justiz 3.0 gestaltet die Arbeitsweise und Abläufe in den Gerichten und Staatsanwaltschaften grundlegend neu. Das schafft die Basis für papierloses Arbeiten."

Das BMJ und das BRZ gewinnen mit der strategischen Initiative "Justiz 3.0" den IT-Wirtschaftspreis eAward.

Am 23. Februar wurden beim eAward 2017 des Report Verlags besonders wirtschaftliche, kundenfreundliche und innovative IT-Projekte aus Österreich ausgezeichnet. Sieger in der Kategorie "Verwaltung und E-Government" ist die strategische Initiative "Justiz 3.0", ein Programm des Bundesministeriums für Justiz das vom Bundesrechenzentrum umgesetzt wird.


„Die Initiative Justiz 3.0 gestaltet die Arbeitsweise und Abläufe in den Gerichten und Staatsanwaltschaften grundlegend neu. Das schafft die Basis für papierloses Arbeiten. Das bedeutet mehr Flexibilität und Effizienz. Verfahren können so beschleunigt und Kosten gespart werden“, zeigt sich Dr. Martin Schneider, Leiter der Rechtsinformatikabteilung des Justizministeriums überzeugt. „Für unser Ressort könnte man am Ende des Programms Justiz 3.0 auch sagen: alles E-Justiz. Das ist eine kleine Revolution.“


„Die digitale Transformation steigert die Produktivität und Servicequalität der öffentlichen Verwaltung. Wir erreichen das, indem wir viele Prozesse automatisieren. Auch die Zusammenarbeit, der Wissensabgleich oder der Zugriff auf Informationen werden erleichtert“, so Mag. Gernot Silvestri, Bereichsleiter für Individualanwendungen im BRZ. „Die Initiative Justiz 3.0 nutzt die Chancen dieser Digitalisierung. Damit zeigen wir, dass sehr viel mehr möglich ist, als nur das Scannen von Akten!“

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Bundesrechenzentrum GmbH
Mag. Alexander Aigner
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