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Java - Multitalent für BRZ IT-Anwendungen

29. Juni 2021

Im BRZ entwickeln wir Anwendungen für Kunden in der Verwaltung und setzen dabei zahlreiche Technologien ein. Aber warum steht Java im BRZ so hoch im Kurs? Zwei Java Developer berichten...

Von Sandra Teix und Markus Reichstädter.

Im Bundesrechenzentrum entwickeln wir Anwendungen für Kunden in der Verwaltung und setzen dabei zahlreiche Technologien ein. Eine davon ist Java, das vor allem bei vielen aktuellen Anwendungen zum Einsatz kommt. Vorteile wie die vielseitige Anwendbarkeit, die große Community, der plattformunabhängige Einsatz und der hohe Reifegrad haben dazu geführt, dass Java im BRZ hoch im Kurs steht. Knapp 200 Developer-Kolleginnen und Kollegen von uns sind auf Java-Entwicklung spezialisiert.

BRZ spricht viele Java-Sprachen

Java ist nicht gleich Java, bei uns im BRZ in Wien sind eine Reihe unterschiedlicher Frameworks im Einsatz, die je nach Anforderung eingesetzt werden können. Zum Einsatz kommen etwa Spring bei der Dependency Injection und bei der Integration von aspektorientierter Programmierung. Camunda wird für individualisierte und eigenständige Prozessautomatisierungen eingesetzt. Wird ein ausgereifter OR-Mapper benötigt, der auch den JPA-Standard implementiert, greifen wir Developer im BRZ zu Hibernate. Für die Integration von DevOps und die automatisierte Erstellung von Applikationsversionen kommt Jenkins zum Einsatz. Wo möglich, versuchen wir natürlich kundenübergreifend zu arbeiten und einheitliche Technologien einzusetzen. Mit Java, seinen Frameworks und Libraries, können wir aber flexibel auf Anforderungen reagieren und die Vorteile der einzelnen Produkte für unsere Kunden nutzen.

Java – eine lebendige Community

Wir möchten betonen: Wir Entwickler/innen sind keine Einzelkämpfer/ innen, schon gar nicht im BRZ. Der regelmäßige Austausch im Team ist uns allen wichtig. Technologisch setzen wir im BRZ nicht nur auf Collaboration- Tools wie Microsoft Teams, sondern auch auf Wissensmanagement- Lösungen wie Confluence. Der persönliche Austausch erfolgt im wöchentlichen AC/DC-Treffen, kurz für „Architects Circle/Development Continuity Community“. Dank des projektübergreifenden Austauschs lernen wir als Developer nicht nur laufend dazu, wir sorgen auch für einheitliches Coding im BRZ.

Mit OpenShift in die Cloud-Zukunft

Java wird uns auch in Zukunft begleiten und eine der wichtigsten Programmiersprachen im BRZ bleiben. Geplant sind etwa die Umstellung und Modernisierung der Applikationen auf eine Microservice- basierte Applikationsarchitektur und die Verwendung einer OpenShift-Cloud-Plattform. Wer Lösungen entwickeln will, die den Menschen das Leben leichter machen und Freude bereiten, muss moderne Technologien einsetzen und immer am Ball bleiben. Das ist uns als Java-Developer im BRZ auch persönlich wichtig.

Die nächsten spannenden Projekte haben wir schon in der Pipeline!

Sandra Teix und Markus Reichstädter sind Java-Developer im BRZ.