Podium, Markus Kaiser hinter dem Rednerpult, im Hintergrund ein Screen mit dem Vortragstitel

Startschuss zur digitalen Aufholjagd gezündet!

19. September 2018

Zum 6. Mal fand der IKT-Konvent am 17.9, diesmal in der Gösserhalle statt.
Teilgenommen haben mehr als 600 Delegierte aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Der IKT-Konvent der Internetoffensive Österreich verzeichnete einen neuen Besucherrekord: Über 600 geladenen Delegierte aus den drei Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zündeten gemeinsam mit der Bundesregierung den Startschuss zur digitalen Aufholjagd für Österreich. Kernthemen der Veranstaltung bildeten u.a. die hochinnovative Mobilfunktechnologie „5G“, die erfolgreiche Digitalisierung österreichischer KMUs sowie neue Impulse für eine digitale Ausbildungsoffensive und einen „Leading Digital Nation“-Standort. Darüber hinaus gab es Live-Schaltungen u.a. in die asiatische Digitalcity Singapur und in das Silicon Valley.

Hochkarätig besucht

Als VertreterInnen der Bundesregierung nahmen Bundesminister Norbert Hofer (BMVIT), Bundesministerin Margarete Schramböck (BMDW) sowie Bundesministerin Juliane Bogner-Strauß (BMFFJ) am Konvent teil.
„Wenn wir über Digitalisierung sprechen, reden wir oft über Industrie 4.0, Artificial Intelligence, 5G und Robotik. Das ist alles wichtig und da muss Österreich vorne mit dabei sein. Für viele Menschen ist Digitalisierung aber mit Angst verbunden. Diese Sorgen müssen wir ernst nehmen und in Optimismus umwandeln. Wir werden niemanden zurücklassen, dafür entscheidend sind die digitalen Kompetenzen“, so Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Margarete Schramböck im Rahmen des IKT-Konvents.

Der Weg an die Spitze

BRZ-Geschäftsführer Markus Kaiser hielt die Key-Note beim Panel „Lead Nation Digitalisierung“, das in der Haupthalle stattfand und sehr gut besucht war. Das Thema: wie bringen wir Österreich wieder an die Weltspitze der Digitalisierung. „Ein Platz im Mittelfeld ist für uns nicht ausreichend“, erläuterte er. Ein Großteil der EU-Länder liegt in Digitalisierungsrankings vor Österreich. „Infrastruktur ist nicht alles – da könnte man ja auch sagen, wir bauen 15 neue Fußballstadien und so wird Österreich 2038 Fußballweltmeister.“ Wir müssen Prozesse neu denken und mutiger werden.