BRZ-Mitarbeiter unter Top 20 Software-Architekten

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Das Future Network Cert hat die besten Software-Architekten aus der Schweiz, Deutschland und Österreich geehrt. Wolfgang Schlapschy, seit 2009 im BRZ für das Bundesministerium für Justiz (BMJ) tätig, ist einer der Ausgezeichneten.

Software-Architekten müssen komplexe fachliche und technische Anforderungen an IT-Systeme umsetzen und diese durch nachvollziehbare Strukturen flexibel und erweiterbar gestalten.

Nach einer Ausbildung zum Software-Architekten ist eine Zertifizierung bei der Future Network Cert möglich. Die Gesellschaft zur multidisziplinären Aus- und Weiterbildung im IT-Bereich zeichnet jedes Jahr die besten Absolventinnen und Absolventen aus. BRZ-Mitarbeiter DI Wolfgang Schlapschy zählt dieses Jahr zu den Top 20 Software-Architekten des deutschsprachigen Raums.

© fotodienst / Anna Rauchenberger Sonja Haberl (Future Network Cert GmbH) und Peter Hruschka (Atlantic Systems Guild) überreichen Wolfgang Schlapschy (BRZ) die Auszeichnung als einer der besten Software-Architekten im deutschsprachigen Raum. Bild vergrößern

Er hat an der Johannes Kepler Universität in Linz und an der Dublin City University Informatik studiert. Im BRZ arbeitete er zuletzt als Projektleiter und Produktarchitekt  – unter anderem an der Staatsanwaltschafts-Anwendung EliAs. Zurzeit ist er mit dem technischen Lead im Justiz 3.0-Projekt „AktenSystem“ betraut.

„Eine der größten Herausforderungen an die Rolle eines Software-Architekten in Projekten ist sicherlich das vielschichtige Aufgabengebiet. Architekturen müssen entworfen, dokumentiert, aber auch kommuniziert werden. Man ist in dieser Rolle sowohl als Berater, aber auch als Entscheider gefragt“, so Wolfgang Schlapschy. „Durch die Zertifizierung bin ich mir all dieser verschiedenen Facetten noch bewusster geworden.“

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