International

Eurocloud Award

Euro Cloud Logo

Mit dem EuroCloud Award werden herausragende Projekte zur Förderung von Cloud Computing ausgezeichnet, die Vorteile von Cloud-Produkten im öffentlichen Bereich aufzeigen.


2012 Gewinner des EuroCloud Europe Awards portal.at

Das Shared IT Service Portal Austria des BRZ bietet User/innen der öffentlichen Verwaltung einen organisationsübergreifenden, einheitlichen und webbasierten Zugang zu einer Vielzahl von Anwendungen. Diese senken  Entwicklungs- und Betriebskosten und gewährleisten gleichzeitig die Einhaltung hoher Sicherheitsstandards. 


2012 3. Platz beim EuroCloud Austria Award data.gv.at

Die Open Data-Plattform data.gv.at ermöglicht den Bürger/innen und der Wirtschaft digitale Datensätze der Verwaltung über das Internet zu beziehen. Das BRZ entwickelte einen Onlinekatalog für Open Government Data, der Bürger/innen den transparenten Nachvollzug des öffentlichen Verwaltungshandelns möglich macht und gleichzeitig wertvolle wirtschaftliche Möglichkeiten für Österreich eröffnet.

Kunde: Bundeskanzleramt und Bundesministerium für Finanzen

BRZ Geschäftsführung bei der Preisverleihung v.l.n.r.: Leopold Obermeier, MBA (EuroCloud Austria), Dr. Tobias Höllwarth (EuroCloud Austria), Mag. Christine Sumper-Billinger (BRZ-Geschäftsführerin), DI Roland Jabkowski (BRZ-Geschäftsführer) und Ing. Peter Ploiner (EuroCloud Austria). Bild vergrößern


E-Government-Wettbewerb

eGovernment Logo

Der deutsche E-Government-Wettbewerb zeichnet jährlich innovative Lösungen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz aus. Die preisgekrönten Anwendungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung der öffentlichen Verwaltung. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Potenziale neuer Kommunikations- und Interaktionswege zu nutzen und weiterzuentwickeln. Die ausgezeichneten Projekte sollen dabei als Vorbild dienen.

2016


2. Platz in der Kategorie "Bestes Modernisierungsprojekt"

IT Treasury neu

Das Liquiditäts- und Risikomanagement der Österreichischen Bundesfinanzierungsagentur (ÖBFA)  wurde  in eine bestehende IT-Anwendung des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) integriert. Ziel des neuen vom BRZ umgesetzten Verfahrens ist eine zeitnahe Steuerung der Finanzschulden des Bundes. Informationen über Schulden und Veranlagungen sind in Echtzeit verfügbar. Ebenso erfolgte die Voll-Integration in die Verfahren "Zahlungsverkehr" und "Haushaltsverrechnung" des Bundes.

Kunde: Österreichischen Bundesfinanzierungsagentur und Bundesministerium für Finanzen

Das erfolgreiche Team v.l.n.r. SC Dr. Gerhard Popp (BMF), Mag. Oliver Hofer (BMF) MR Christian Ihle (BMF) und Gottfried Hombauer (BRZ)


2015

Sieger in der Kategorie "Bestes eGovernment-Projekt"

Antraglose Familienbeihilfe

Seit Mai 2015 erhalten Familien anlässlich der Geburt eines Kindes automatisch die Familienbeihilfe, ohne ein weiteres Formular ausfüllen zu müssen. Insgesamt profitieren von dieser „No-Stop-Shop-Lösung“ geschätzte 80.000 Familien pro Jahr. Das BRZ war für die technische Umsetzung dieses IT-Services verantwortlich.

Kunde: Bundesministerium für Finanzen und Bundesministerium für Familien und Jugend

Siegerfoto eGovernment Award Abteilungsleiter Mag. Alfred Hacker, Abteilungsleiter Mag. Erich Waldecker und Sektionschef Dr. Gerhard Popp (BMF) freuen sich über die Auszeichnung. Bild vergrößern


2015

2. Platz in der Kategorie "Erfolgreichstes Kooperations-projekt"

Unternehmens-serviceportal

Das zentrale Internetportal des österreichischen Bundes für Unternehmen ermöglicht - durch die elektronische Anbindung wichtiger Verwaltungsverfahren - Online-Behördenwege rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Es ist Zugangsportal zu den wesentlichen E-Government-Anwendungen der Verwaltung aus Finanz, Zoll, Umwelt und Abfall, der Sozialversicherungsträger bis hin zur Einbringung von e-Rechnungen an die öffentliche Verwaltung. Das BRZ ist u. a. verantwortlich für die Implementierung des Portals, die Zugangs-, Rollen- und Rechteverwaltung, die Einbindung von IT-Verfahren externer Partner und Behörden sowie den laufenden Betrieb.

Kunde: Bundesministerium für Finanzen

Siegerfoto eGovernment Award - Credit: BMF/Hammerschmid v.l.n.r.: Kristian Juric (BMF), Christian Schuller (Hauptverband der Sozialversicherungsträger), SC Dr. Gerhard Popp (BMF).
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European E-Government Award

Logo Europäische Kommision

Die Europäische Kommission zeichnet mit den European eGovernment Awards innovative IKT-Projekte in der öffentlichen Verwaltung aus. Damit soll ein Wissens- und Know-how-Transfer zwischen europäischen Verwaltungen gefördert werden. Die Leitung obliegt dem CEPA der Donau-Universität Krems. 

2009 Sieger in der Kategorie "eGovernment supporting the Single Market" European Order for Payment Application (EU-OPA) 

Im Auftrag des Justizministeriums hat das BRZ im Rahmen des EU-Projektes e-CODEX gemeinsam mit der Berliner Justizverwaltung und IBM die Basisanwendung für ein europaweit einheitliches Mahnwesen entwickelt. Grenzüberschreitende Geldforderungen in Zivil- und Handelssachen können nun mit einem EU-weit einheitlichen Verfahren per Onlineformular gerichtlich geltend gemacht werden.

Die Lösung wurde so gestaltet, dass auch andere EU-Staaten die Basiskomponente übernehmen können und nur die staatenspezifischen Ergänzungen selbst entwickeln müssen.

Kunde: Bundesministerium für Justiz

Preisverleihung European E-Government Award Dr. Martin Schneider (Leiter der Rechtsinformatikabteilung im BMJ, links) bei der Preisverleihung. Bild vergrößern


European Public Sector Award (EPSA)

European Public Sector Award Logo

Der European Public Sector Award (EPSA) würdigt moderne, innovative öffentliche Verwaltungs- und Dienstleistungsprojekte. Die eingereichten Projekte müssen unter anderem die Kriterien Innovation, Nachhaltigkeit und soziale Inklusion erfüllen. Die Bewertung, die eine internationale unabhängige Jury vornimmt, dient als Orientierung im europäischen Vergleich. Ziel von EPSA ist es, ein europäisches Netzwerk für herausragende Leistungen im öffentlichen Bereich zu schaffen, das als Lernplattform Spitzenlösungen für den öffentlichen Dienst anbietet und wertvolle Erfahrungen transparent macht. Veranstaltet wird der Wettbewerb vom Europäischen Institut für öffentliche Verwaltung (EIPA). 

2015 Finalist in der Kategorie "European Level"   Antraglose Familienbeihilfe

Für die Auszahlung der Familienbeihilfe ist seit Mai 2015 kein Antrag und kein Besuch beim Finanzamt mehr notwendig. Die Finanzverwaltung prüft automatisiert, ob alle Kriterien für den Bezug erfüllt sind. Auch die Überweisung der Familienbeihilfe findet - wenn möglich - automatisch statt. Das spart den Bürger/innen Zeit und der Verwaltung Kosten.

Das BRZ setzte diese innovative Lösung im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen und des Familienministeriums um. Das neu entwickelte IT-System wurde für die automatische Überprüfung der Kriterienerfüllung auch an bereits existierende Services des Bundes und anderer Ressorts angebunden.

Kunde: Bundesministerium für Finanzen und Bundesministerium für Familien und Jugend


2015 Best Practice Certificate Justiz 3.0

Seit 2013 arbeitet das Justizministerium gemeinsam mit seinem IT-Partner BRZ im Projekt "Justiz 3.0" intensiv an IT-Lösungen für die Zukunft.

Dabei wird der Justizbetrieb ganzheitlich betrachtet. Ziel ist, für alle Benutzergruppen die bestmögliche IT-Unterstützung für ihre Arbeit zu finden beziehungsweise Verfahren in Zukunft sogar vollelektronisch abzuwickeln.

Kunde: Bundesministerium für Justiz

Dr. Martin Schneider bei der Preisverleihung Dr. Martin Schneider (Leiter der Rechtsinformatikabteilung im BMJ; Bildmitte) nahm das Zertifikat bei der Verleihung in Maastricht entgegen. Bild vergrößern


United Nations Public Service Award

Der Public Service Award der Vereinten Nationen wurde im Jahr 2003 gegründet, um Innovation und beispielhafte öffentlichen Dienstleistungen auszuzeichnen. Der jährlich vergebene Preis ist die renommierteste internationale Anerkennung von Spitzenleistungen im öffentlichen Dienst.

2014 Sieger in der Kategorie „Improving the delivery of public services data.gv.at Mit dem bundesweiten Open-Government-Data-Portal (data.gv.at) hat das Bundeskanzleramt gemeinsam mit der Cooperation Open Government Data Österreich und dem Bundesrechenzentrum eine in Europa bislang einzigartige Plattform geschaffen, die eine umfassende Sicht auf frei zugänglich gemachte, nationale Daten aller Gebietskörperschaften ermöglicht.
Kunde: Bundeskanzleramt und Bundesministerium für Finanzen

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