Über das BRZ

Die Bundesrechenzentrum GmbH ist der IT-Dienstleister und markt­führende E-Government-Partner der österreichischen Bundes­verwaltung.

28.03.2014 Leistungsschau der Verwaltung

Logo Verwaltungsmesse 2014

Die Verwaltungsmesse ist der Branchentreff für die öffentliche Hand - ein großes Get-together, um sich über neue Projekte und Ideen auszutauschen. Das BRZ präsentierte vor Ort seine aktuellen IT-Lösungen und Best Practices.

Am 27. März 2014 fand erstmals die BBG-Messe "Nutzen.Leben" in Kooperation mit der "Verwaltungsmesse" des Bundeskanzleramtes statt. Mehr als 2.000 Besucher/innen informierten sich an den Messeständen über Produkte und Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung. Zusätzlich gaben Fachvorträge einen Überblick über Neuheiten, Innovationen und Best Practices.

Das BRZ auf der Verwaltungsmesse

Das BRZ bietet mit rund 350 E-Government-Anwendungen ein breites Angebot an IT-Lösungen für den Bund. Die Schwerpunktthemen am BRZ-Stand waren die aktuellen Projekte eGov Archiv Service & eGov E-Mail Archivierung, Duale Zustellung und e-Rechnung.

Auch die Kunden des BRZ präsentierten ihre Best Practices auf der Verwaltungsmesse. Zahlreiche der vorgestellten Projekte hat das BRZ als IT-Dienstleister technisch umgesetzt. Dazu zählen beispielsweise die e-Rechnung des Finanzministeriums, die vereinfachte Nostrifikation des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft sowie der ELAKlight des Verfassungsgerichtshofes.

Raphaela Psihoda (BMBF) und Andreas May (BRZ) Andreas May (BRZ) informiert Raphaela Psihoda (BMBF) am BRZ-Stand Bild vergrößern

Mag. Wolfgang Kabelka (BRZ) und Mag. Stephan Liebhart (BMF) Mag. Wolfgang Kabelka (BRZ) im Gespräch mit Mag. Stephan Liebhart (BMF) Bild vergrößern

Der ELAK im VfGH

Das BRZ unterstütze den Verfassungsgerichtshof (VfGH) bei der Umsetzung des ELAKlight für den richterlichen Bereich. Das Projekt rund um die Einführung und Betrieb wurde vom VfGH an einem eigenen Messestand präsentiert.

VfGH-Stand auf der Verwaltungsmesse 2014 Die ELAK-Lösung des VfGH wurde an einem eigenen Stand präsentiert Bild vergrößern

Darüber hinaus hielt Mag. Dieter Kandlhofer, Präsidialdirektor im Verfassungsgerichtshof, einen Vortrag über die Herausforderungen den ELAK für den VfGH zu adaptieren - vom Motor des Projekts über die „integrative“ Implementierung und die daraus generierten Vorteile für den laufenden Betrieb. Mag. Kandlhofer zeigte sich durchwegs zufrieden mit dem für den VfGH „optimalen, maßgeschneiderten ELAK“, der „höchstmöglichen Arbeitskomfort“ bietet.

Diese Ansicht unterstrich auch Univ.-Prof. Dr. Georg Lienbacher (WU), Mitglied des Verfassungsgerichtshofes. Als besonderen Vorteil sieht er die „erleichterte Kommunikation der Mitarbeiter“, da der ELAK auf die speziellen Bedürfnisse und Arbeitsabläufe zugeschnitten ist. Einen weiteren Gewinn sieht er in der Mobilität. Früher ist er aufgrund von Aktenbergen meist mit einem sehr großen Koffer gereist. „Jetzt habe ich das Tablet mit“ und kann von überall zugreifen, zeigt sich Univ.-Prof. Dr. Lienbacher erfreut. 

Univ.-Prof. Dr. Georg Lienbacher und Mag. Dieter Kandlhofer (VfGH) Univ.-Prof. Dr. Georg Lienbacher diskutiert mit Mag. Dieter Kandlhofer (VfGH) über den Einsatz des ELAKlight bei Gericht Bild vergrößern