Über das BRZ

Die Bundesrechenzentrum GmbH ist der IT-Dienstleister und markt­führende E-Government-Partner der österreichischen Bundes­verwaltung.

26.06.2015 Kooperationen in der digitalen Verwaltung

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eGovernment im föderalen Bundesstaat – Kooperationen für die Zukunft“ – so lautete das Motto der diesjährigen ADV e-Government Konferenz. Vorträge mit Berichten aus der Praxis und Workshops mit Expertinnen und Experten ermöglichten einen anregenden Diskurs.

Der Begriff E-Government umfasst das gesamte elektronische Angebot der Verwaltung für die Bürgerinnen und Bürger, um den Zugang zu und den Kontakt mit Behörden zu erleichtern. Zahlreiche Beiträge - von Referentinnen und Referenten u. a. vom Bundeskanzleramt, der Stadt Wien, der Donau-Universität Krems und der Medizinischen Universität Wien - zeigten bei der ADV E-Government-Konferenz die Bandbreite an Betrachtungs- und Einsatzmöglichkeiten in diesem Bereich. Im Mittelpunkt standen die Schwerpunktthemen: Digitale Gesellschaft, Digitale Wirtschaft, Digitaler Staat und Digitale Zukunft.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Staatssekretärin Mag. Sonja Steßl und ADV-Präsident Ing. Roland Ledinger (Bundeskanzleramt). Auf der anschließenden Podiumsdiskussion tauschten zum Thema E-Government und Föderalismus Vertreter/innen von Bundeskanzleramt, Städtebund, Tirol, Niederösterreich und dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger ihre Sichtweisen aus.

Das BRZ war mit einem Informationsstand auf der Konferenz vertreten und präsentierte die jüngsten Erkenntnisse zum Thema Big Data im Public Sector. Durch neue Technologien ergeben sich Chancen, aber auch Herausforderungen – besonders für die Verwaltung. In einem White Paper wurden konkrete Handlungsfelder und Einsatzszenarien zusammengefasst.

BRZ-White Paper Big Data
BRZ-Infofolder Big Data

OGD D-A-CH-LI - Open X

Parallel fand die vierte Konferenz zur länderübergreifenden Zusammenarbeit von Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein im Bereich Open Government Data (OGD D-A-CH-LI) statt. Die Bewegung „Open X“ will die Öffnung von Informationen forcieren, um Transparenz, Partizipation und Wirtschaftswachstum zu schaffen. Geleitet wurde die Veranstaltung von Ing. Brigitte Lutz, MSc (Stadt Wien) und  Dipl.-Ing. Mag. Günther Tschabuschnig (Bundeskanzleramt).

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