Über das BRZ

Die Bundesrechenzentrum GmbH ist der IT-Dienstleister und markt­führende E-Government-Partner der österreichischen Bundes­verwaltung.

30.09.2016 Grenzenloses Know-how

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Öffentliche Rechenzentren sind mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert. Durch Erfahrungsaustausch sind diese leichter zu bewältigen.

Was unterscheidet IT-Dienstleister der öffentlichen Verwaltung von IT-Unternehmen im Private Sector? Ein Unterschied besteht etwa in organisatorische Rahmenbedingungen.

Solche und ähnliche Themen werden bei den halbjährlichen Treffen der Leiterinnen und Leiter der Datenzentralen der öffentlichen Verwaltung in Deutschland (ALD) diskutiert. Diese Arbeitsgemeinschaft soll den informellen Austausch über Erfahrungen, Herausforderungen und neue Technologien fördern. Das BRZ ist das einzige Mitglied außerhalb Deutschlands. 

Die ALD-Mitglieder beim diesjährigen Treffen in Wien. Die ALD-Mitglieder beim diesjährigen Treffen in Wien. Bild vergrößern

Wolfgang Danzinger, Abteilungsleiter Zentrale Services im BRZ: "Die Herausforderungen, mit denen Betreiber von Rechenzentren konfrontiert sind, sind ähnlich. Unsere halbjährliche Tagung ist für den direkten Austausch von Erfahrungen und zur Diskussion von Erkenntnissen aus laufenden Projekten ideal." Dieses Know-how fließt direkt in die Umsetzung von Kundenprojekten und in die Optimierung bestehender Anwendungen und Services ein.  

Die ALD-Mitglieder sind auch abseits von Meetings ständig im Dialog. "Die Vertrauensbasis im Netzwerk ist sehr hoch. Diese Kooperation ist ein nützliches Werkzeug, um etwa bei technischen Neuerungen unterschiedliche Meinungen einzuholen. Auch bei der der Lösung von Problemen unterstützen sich die Mitglieder untereinander", so  Wolfgang Danzinger.