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Die Bundesrechenzentrum GmbH ist der IT-Dienstleister und markt­führende E-Government-Partner der österreichischen Bundes­verwaltung.

18.08.2016 Big Data in der Verwaltung

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Eine vom BKA geleitete Projektgruppe erarbeitete einen gemeinsamen Standpunkt der öffentlichen Verwaltung zu Big Data - das BRZ war aktiv daran beteiligt.

Das von der „Kooperation-Bund-Länder-Städte-Gemeinden“ (BLSG) veröffentlichte Positionspapier legt unter anderem einen Schwerpunkt auf die Einsatzmöglichkeiten für Big Data-Technologien. Diese reichen von Effizienzsteigerungen für die Verwaltung über die Modernisierung der Gesetzgebung (etwa in der wirkungsorientierten Folgeabschätzung) bis hin zur Betrugsbekämpfung.

Die Vielfältigkeit der beschriebenen Anwendungsgebiete zeigt, dass der Einsatz von Big Data in der österreichischen Verwaltung einen wesentlichen Beitrag zur

  • Steigerung der Lebensqualität, 
  • Absicherung des Wirtschaftsstandortes und zur
  • Verbesserung der Bürger/innen-Orientierung leisten kann.

Dies darf allerdings nur unter Berücksichtigung des Spannungsverhältnisses zwischen Privacy-Aspekten und Innovation erfolgen. Daher wird in dem Papier intensiv auf die besondere Verantwortung der öffentlichen Verwaltung im Hinblick auf Big Data und die damit einhergehenden datenschutzrechtlichen Einschränkungen und Möglichkeiten eingegangen. Ein umfangreicher Schwerpunkt beschreibt darüber hinaus grundlegende technologische Aspekte von Big Data in der Verwaltung.

Neben den Bundesministerien für Inneres, Justiz, Finanzen, Verkehr, Innovation und Technologie sowie der Statistik Austria arbeitete auch das BRZ in der vom Bundeskanzleramt geleiteten Projektgruppe mit. Das IT-Dienstleistungszentrum der Verwaltung stellte sein Experten-Know-how sowie das im Jahr 2015 veröffentliche BRZ White Paper "Big Data in der öffentlichen Verwaltung" zur Verfügung.

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