Über das BRZ

Die Bundesrechenzentrum GmbH ist der IT-Dienstleister und markt­führende E-Government-Partner der österreichischen Bundes­verwaltung.

08.05.2013 Security-Trends 2013

Veranschaulichter Datendiebstahl. Ein schwarz gekleideter, anonymer Dieb mit Taschenlampe vor einem Laptop

Welche Gefahren erwarten uns dieses Jahr im Cyberspace? Diese Frage beschäftigt die Sicherheitsverantwortlichen weltweit. Das BRZ hat die größten IT-Sicherheitsgefahren zusammengefasst und präsentiert die Security-Trends 2013.

Das BRZ, der führende IT-Dienstleister des Bundes, setzt sich regelmäßig mit Trendanalysen großer internationaler Sicherheitsorganisationen auseinander und entwickelt daraus Strategien und Maßnahmen, um auf aktuelle und zukünftige Gefahren im Cyberspace entsprechend vorbereitet zu sein.

Insgesamt haben sich sechs Security-Trends herauskristallisiert:

  • Das größte Sicherheitsproblem stellt veraltete Software dar. Diese ist oft mit Schwachstellen behaftet und somit eine Bedrohung für die Datensicherheit. Maßnahmen zur raschen Erkennung und Aktualisierung von Software-Schwachstellen sind daher essentiell.
  • Wie bereits im Vorjahr wird eine Zunahme von verstecken Angriffsmethoden auf Webseiten (Drive-by-Attacken) erwartet. Dabei wird die Schadsoftware auf meist unverdächtigen Webseiten versteckt und kann von den Usern kaum mit den bisher üblichen Vorsichtsmaßnahmen erkannt werden.
  • Gleichzeitig setzt sich auch heuer der Trend von professionellen Angriffen fort. Beim sogenannten Phishing wird zunehmend auf eine Kombination von technischen Angriffsmethoden mit Spam-Mail und einer Social-Engineering-Komponente gesetzt. User sollen so dazu verleitet werden, durch eigenes Zutun Sicherheitsmaßnahmen des PC zu deaktivieren. Dadurch wird das Ausspähen von Daten und Diebstahl von Passwörtern ermöglicht.

Lesen Sie in unserem nächsten Artikel mehr über drei weitere große Sicherheitsprobleme.