E-Voting mit "ebiz-egovernment award" ausgezeichnet
Mit dem Wirtschaftspreis wurden zum mittlerweile fünften Mal effiziente und innovative Geschäftslösungen mit hohem Kundennutzen ausgezeichnet. Die Übergabe der Urkunden erfolgte durch LAbg. und GR Barbara Novak und Christian Rupp, Sprecher der Plattform Digitales Österreich, Bundeskanzleramt.
Der "ebiz egovernment award" wird vom Bundeskanzleramt, Plattform Digitales Österreich, gemeinsam mit dem Report Verlag und den Sponsoren Raiffeisen Informatik, Bundesrechenzentrum, OKI und anderen vergeben. Der Preis für IT-Projekte mit dem größten Kundennutzen wird in allen Bundesländern ausgeschrieben.
Das Projekt E-Voting bei den Hochschülerschaftswahlen 2009:
'Bundesrechenzentrum GmbH, Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, Scytl'
Rund 250.000 Studierende waren Ende Mai 2009 aufgerufen, ihre Stimme bei den Wahlen der Österreichischen Hochschülerschaft abzugeben. Erstmals bestand dabei die Möglichkeit, auch per E-Voting zu wählen. Dank der guten Zusammenarbeit zwischen dem Wissenschaftsministerium und seinen Partnern Bundesrechenzentrum, e-Voting.CC, IVM, Scytl und TU Wien, ging die technische Umsetzung dabei reibungslos und ohne Störungen über die Bühne. Durch die Authentifizierung der Wähler mittels Bürgerkarte konnten nur
rechtmäßige WählerInnen von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Den Studierenden wurde zur Freischaltung ihrer Bürgerkarte ein Gratis-Kartenlesegerät zur Verfügung gestellt.
Mit dem sicheren Betrieb der zentralen E-Voting-Komponenten war das
Bundesrechenzentrum beauftragt. Das System wurde in einem Hochsicherheitsbereich ausfallssicher an zwei Standorten betrieben.







